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Die 10 besten Newsletter-Plattformen 2026: Preise, Gebühren und wem die Liste gehört

Die 10 besten Newsletter-Plattformen im Vergleich: Gratistarife, Gebühren auf bezahlte Abos, Eigentum an der Liste und Web-Archive, Preise geprüft im Oktober 2026.

Veröffentlicht am:
19/10/2026
-
Aktualisiert am:
19/10/2026
Titelbild des Rankings der 10 besten Newsletter-Plattformen, mit einem Vergleich von Preisen und Gebühren

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Thibault Besson-Magdelain, Gründer von Sorank

Über den Autor

Thibault Besson-Magdelain

Gründer von Sorank, über 7 Jahre Erfahrung im SEO, GEO-Enthusiast.
Auf dieser Seite

Kurz gesagt

beehiiv ist die vollständigste Plattform, um einen Newsletter als Geschäft aufzubauen, Kit hat den großzügigsten Gratistarif (bis 10.000 Abonnenten), Substack ist der schnellste Weg, Leser zahlen zu lassen, behält aber 10 % der Einnahmen, und Ghost ist die beste Wahl, um eine Publikation ohne Provision auf der eigenen Domain zu besitzen. Kleine Unternehmen, die Newsletter und Automatisierung verbinden, sind mit MailerLite oder Brevo besser bedient, Onlineshops mit Klaviyo.

Möchten Sie mehr erfahren? Fragen Sie

Die besten Newsletter-Plattformen unterscheiden sich weniger durch ihren Editor als durch drei Dinge: wie sie abrechnen (Abo oder Provision), ob Sie Ihre Liste mitnehmen können und ob Ihr Archiv auf Ihrer eigenen Domain liegt, wo Google und KI-Assistenten es finden. Dieses Ranking vergleicht zehn Plattformen in diesen Punkten, auf Basis dessen, was jeder Anbieter veröffentlicht, gelesen im Oktober 2026.

Die 10 besten Newsletter-Plattformen 2026

  1. beehiiv: um einen Newsletter als Medienmarke aufzubauen, mit Werbenetzwerk und 0 % Gebühr auf bezahlte Abos.
  2. Kit: für Creator, die einen Gratistarif bis 10.000 Abonnenten und starke Automatisierungen wollen.
  3. Substack: um an einem Nachmittag mit dem Schreiben und bezahlten Abos zu starten, ohne Monatsgebühr.
  4. Ghost: um Publikation und Archiv auf der eigenen Domain zu besitzen, ohne Provision und mit Open-Source-Option.
  5. MailerLite: für kleine Unternehmen, die Newsletter, Automatisierung und Website in einem günstigen Tool wollen.
  6. Brevo: für Unternehmen, die E-Mails und SMS senden und Preise nach Versandvolumen bevorzugen.
  7. Mailchimp: für Teams, die die bekannteste E-Mail-Marketing-Suite und ihre Integrationen wollen.
  8. Buttondown: für unabhängige Autoren, die Markdown, Datenschutz und ein schlankes Tool schätzen.
  9. Klaviyo: für Onlineshops, deren Newsletter auf Kaufdaten basieren soll.
  10. LinkedIn-Newsletter: um ein berufliches Publikum direkt auf LinkedIn zu erreichen, kostenlos.

Warum ist die Wahl der Newsletter-Plattform wichtig?

Drei Gründe gehen über Komfort hinaus. Erstens wird die Zustellbarkeit inzwischen von den Postfachanbietern geregelt: Seit Februar 2024 verlangen Googles Richtlinien für E-Mail-Absender von Absendern mit mehr als 5.000 Nachrichten pro Tag an Gmail-Konten Authentifizierung per SPF, DKIM und DMARC, Abmeldung per Klick und eine Spam-Beschwerderate unter 0,3 %. Ihre Plattform muss diese Einrichtung auf Ihrer eigenen Domain einfach machen.

Zweitens bestimmt das Geschäftsmodell Ihre Marge: Provision auf bezahlte Abos oder eine Monatsgebühr, die mit der Liste wächst. Drittens das Eigentum an der Liste: Eine Plattform, die den Export der Adressen blockiert oder Ihr Archiv auf ihrer eigenen Domain hält, behält einen Teil des Werts Ihres Publikums.

Wie haben wir die Plattformen bewertet?

Im Oktober 2026 haben wir Startseite, Preisseite und Hilfedokumentation jedes Anbieters gelesen, ohne bezahltes Abo und ohne Partnerschaft, und vier Kriterien bewertet: 1. Kosten für Start und Wachstum; 2. Monetarisierung (bezahlte Abos, Werbung, Gebühren); 3. Eigentum (eigene Domain, Archiv, Export der Liste); 4. Passung zu einem Ziel (Publikation, Creator-Geschäft, kleines Unternehmen, Shop).

Öffnungsraten, Kundenzahlen und Bewertungen haben wir nicht verwendet: Keine davon lässt sich von außen prüfen.

Die 10 besten Newsletter-Plattformen: die Profile

1. beehiiv

beehiiv wurde zuerst für Newsletter gebaut: Editor, gehostete Website, Empfehlungsprogramm, Empfehlungen zwischen Newslettern, Werbenetzwerk und bezahlte Abos.

Ideal für: unabhängige Verleger und Medienteams, die einen Newsletter ausbauen und monetarisieren wollen.

Stärken: Gratistarif bis 2.500 Abonnenten; 0 % beehiiv-Gebühr auf bezahlte Abos in den Bezahltarifen; eigene Domain, Werbenetzwerk und bezahlte Abos ab dem Lite-Tarif.

Grenzen: Der Preis steigt mit der Liste (Lite erreicht 399 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung und 100.000 Abonnenten); Werbenetzwerk und Empfehlungen sind nicht in allen Regionen und nicht während der Testphase verfügbar.

Preise (geprüft im Oktober 2026): Free; Lite ab 49 $ pro Monat jährlich (59 $ monatlich) bis 1.000 Abonnenten; Pro ab 95 $ pro Monat jährlich (109 $ monatlich); Enterprise auf Anfrage. Kartengebühren von Stripe kommen hinzu.

2. Kit

Kit (früher ConvertKit) ist eine E-Mail-Plattform für Creator: Landingpages, Formulare, Tags, visuelle Automatisierungen, bezahlte Newsletter und Verkauf digitaler Produkte.

Ideal für: Creator, Coaches und Autoren, die neben dem Newsletter Produkte oder Kurse verkaufen.

Stärken: Gratistarif bis 10.000 Abonnenten mit unbegrenzten Landingpages, Formularen und Aussendungen; Tagging und Segmentierung; Empfehlungsnetzwerk; 14 Tage Test der Bezahltarife.

Grenzen: Das gehostete Archiv (Creator Profile) bietet weniger Publikations- und SEO-Optionen als Ghost oder beehiiv; bezahlte Newsletter und digitale Produkte tragen eine Transaktionsgebühr in allen Tarifen.

Preise (geprüft im Oktober 2026): Free; Creator ab 33 $ pro Monat jährlich (390 $ pro Jahr) für 1.000 Abonnenten; Pro teurer, zum Zeitpunkt unserer Recherche mit Aktionspreis im ersten Jahr. Kit nennt 3,5 % + 0,30 $ pro Transaktion bei bezahlten Newslettern und digitalen Produkten.

3. Substack

Substack ist zugleich Publikationstool und Lesernetzwerk: Leser abonnieren kostenlos oder zahlen, und die App empfiehlt Ihre Publikation anderen Lesern.

Ideal für: Autoren und Journalisten, die sofort Geld von Lesern nehmen wollen, ohne technische Einrichtung.

Stärken: Veröffentlichen kostenlos; bezahlte Abos, Podcasts und Video an einem Ort; Reichweite über die Substack-App und Empfehlungen; Export der Abonnentenliste möglich.

Grenzen: Substack behält 10 % der Einnahmen aus bezahlten Abos zusätzlich zu den Kartengebühren, Kosten, die mit Ihrem Erfolg wachsen; wenig Kontrolle über Design und SEO; Ihre Publikation liegt auf einer substack.com-Subdomain, außer Sie verbinden Ihre eigene Domain (einmalig 50 $ laut mehreren Tests aus 2026).

Preise (geprüft im Oktober 2026): kostenlos; 10 % der Einnahmen aus bezahlten Abos plus Stripe-Gebühren.

4. Ghost

Ghost ist eine Open-Source-Publikationsplattform (Website, Newsletter, Mitglieder, bezahlte Abos), die Sie kostenlos selbst hosten oder über Ghost(Pro), die verwaltete Version, nutzen können.

Ideal für: Publikationen, die Archiv, Design und SEO auf der eigenen Domain selbst steuern wollen.

Stärken: 0 % Ghost-Gebühr auf bezahlte Abos; jede Ausgabe ist eine Webseite auf Ihrer Domain; Open Source, also keine Abhängigkeit; native Mitgliedschaften und Stufen.

Grenzen: kein kostenloser verwalteter Tarif; der Einstiegstarif Starter enthält keine bezahlten Abos; weniger Wachstumsfunktionen (Empfehlungsprogramm, Werbenetzwerk) als beehiiv.

Preise (geprüft im Oktober 2026): Ghost(Pro) Starter 18 $ pro Monat jährlich (1.000 Mitglieder, keine bezahlten Abos); Publisher 29 $ pro Monat jährlich (bezahlte Abos, 0 % Gebühr); Business 199 $ pro Monat jährlich (10.000 Mitglieder). Unser Leitfaden zur Ghost-Optimierung erklärt, wie eine Ghost-Website für Google und KI lesbar wird.

5. MailerLite

MailerLite ist ein allgemeines E-Mail-Marketing-Tool mit Automatisierungen, Landingpages, Website-Baukasten und bezahlten Newslettern.

Ideal für: kleine Unternehmen und Selbstständige, die Newsletter, Automatisierung und eine einfache Website günstig wollen.

Stärken: Gratistarif mit Kampagnen, Automatisierungen, Website und Anmeldeformularen; drei Editoren (Drag and Drop, HTML, einfach); bezahlte Newsletter verfügbar.

Grenzen: Der Gratistarif ist auf 250 Abonnenten und 2.500 E-Mails pro Monat begrenzt; weniger Publikations- und Reichweitenfunktionen als beehiiv oder Substack.

Preise (geprüft im Oktober 2026): kostenlos bis 250 Abonnenten; Comfort ab 12 $ pro Monat; Power für unbegrenzten Versand; 10 % Rabatt bei jährlicher Zahlung.

6. Brevo

Brevo (früher Sendinblue) vereint E-Mail, SMS, WhatsApp, Automatisierung und CRM, mit Preisen nach versendeten E-Mails statt nach gespeicherten Kontakten.

Ideal für: Unternehmen mit großer Kontaktbasis, die gelegentlich senden, und Teams, die E-Mail und SMS kombinieren.

Stärken: Gratistarif mit bis zu 300 E-Mails pro Tag; Preise nach Versandvolumen; Transaktions-E-Mails und SMS im selben Konto; Website und Support in mehreren Sprachen, auch auf Deutsch.

Grenzen: Das Gratislimit von 300 E-Mails pro Tag ist für eine wachsende Liste knapp; keine bezahlten Abos für Verleger; minimales Web-Archiv der Kampagnen.

Preise (geprüft im Oktober 2026): kostenlos (300 E-Mails pro Tag); Starter ab 5.000 E-Mails pro Monat; Standard und höhere Tarife auf der Preisseite, 10 % Rabatt bei jährlicher Zahlung.

7. Mailchimp

Mailchimp ist die bekannteste E-Mail-Marketing-Suite, mit Vorlagen, Segmentierung, Automatisierungen, Reports und Hunderten Integrationen.

Ideal für: Marketingteams, die bereits mit Mailchimp-Integrationen arbeiten, und Unternehmen mit Bedarf an fortgeschrittener Segmentierung.

Stärken: sehr großer Integrationskatalog; ausgereifte Segmentierung und Reports.

Grenzen: Der Gratistarif ist inzwischen klein (250 Kontakte, 500 E-Mails pro Monat, 250 pro Tag, keine Automatisierungsabläufe oder Zeitplanung, Mailchimp-Branding); der Preis steigt schnell mit den Kontakten; keine nativen bezahlten Abos.

Preise (geprüft im Oktober 2026): Free; Essentials, Standard und Premium nach Kontaktzahl auf der Preisseite.

8. Buttondown

Buttondown ist ein schlankes Newsletter-Tool: Markdown- oder Rich-Text-Editor, gehostete Archive, datenschutzfreundliche Voreinstellungen und eine API.

Ideal für: unabhängige Autoren und Entwickler, die ein einfaches, datenschutzfreundliches Tool wollen.

Stärken: kostenlos für die ersten 100 Abonnenten; Versand von der eigenen Domain im Basistarif; modulare Add-ons statt großer Pakete; 50 % Rabatt für eingetragene gemeinnützige Organisationen.

Grenzen: Bezahlte Abos, Statistiken und RSS-to-Email erfordern ein Add-on für 9 $ pro Monat, Archive auf eigener Domain ein Add-on für 29 $; wenige Designvorlagen.

Preise (geprüft im Oktober 2026): kostenlos bis 100 Abonnenten, dann nach aktiven Abonnenten, plus Add-ons für 9 $, 29 $ und 79 $ pro Monat.

9. Klaviyo

Klaviyo ist eine E-Mail- und SMS-Plattform für E-Commerce, die Kauf- und Surfdaten aus dem Shop nutzt, um Nachrichten zu segmentieren und auszulösen.

Ideal für: Onlineshops, vor allem auf Shopify, deren Newsletter verkaufen soll.

Stärken: Segmentierung nach Bestellungen, Produkten und Verhalten; automatisierte Abläufe (Warenkorbabbruch, nach dem Kauf); E-Mail und SMS an einem Ort.

Grenzen: Abgerechnet wird nach aktiven Profilen, nicht nur nach den Personen, die Sie anschreiben; wenig Nutzen für Medien- oder Creator-Newsletter; keine bezahlten Abos.

Preise (geprüft im Oktober 2026): kostenlos bis 250 aktive Profile und 500 E-Mails pro Monat; Bezahltarife nach Anzahl der Profile.

10. LinkedIn-Newsletter

LinkedIn erlaubt Mitgliedern und Unternehmensseiten, einen Newsletter zu veröffentlichen; Abonnenten erhalten bei jeder Ausgabe eine Benachrichtigung in der App und eine E-Mail.

Ideal für: Berater, Gründer und B2B-Unternehmen, deren Publikum bereits auf LinkedIn ist.

Stärken: kostenlos; Verbreitung über Feed und Benachrichtigungen von LinkedIn; keine technische Einrichtung; Ausgaben sind öffentlich und indexierbar. Unsere Studie zu LinkedIn-Zitaten in KI-Antworten zeigt, wie oft KI-Assistenten LinkedIn-Inhalte als Quelle nutzen.

Grenzen: Nur LinkedIn-Mitglieder können abonnieren; die Liste gehört Ihnen nicht, und die E-Mail-Adressen der Abonnenten lassen sich nicht exportieren; keine Monetarisierung oder Automatisierung.

Preise (geprüft im Oktober 2026): kostenlos.

Die 10 Newsletter-Plattformen im Vergleich

PlattformGratistarifErster BezahltarifGebühr auf bezahlte AbosEigene Domain für das Archiv
beehiivBis 2.500 Abonnenten49 $/Monat jährlich0 % (plus Kartengebühren)Ja, in Bezahltarifen
KitBis 10.000 Abonnenten33 $/Monat jährlich3,5 % + 0,30 $ pro TransaktionGehostete Profilseite
SubstackVeröffentlichen kostenlosKeiner10 % (plus Kartengebühren)Ja, Einmalgebühr
Ghost(Pro)Nur Selbsthosting18 $/Monat jährlich0 % (plus Kartengebühren)Ja
MailerLiteBis 250 AbonnentenAb 12 $/MonatBezahlte Newsletter in BezahltarifenÜber den Website-Baukasten
Brevo300 E-Mails pro TagStarter, nach VersandvolumenKeine bezahlten AbosNein
Mailchimp250 Kontakte, 500 E-Mails pro MonatEssentials, nach KontaktenKeine bezahlten AbosNein
ButtondownBis 100 AbonnentenNach Abonnenten, Add-ons ab 9 $/MonatAdd-on für bezahlte AbosJa, Add-on für 29 $/Monat
Klaviyo250 Profile, 500 E-Mails pro MonatNach ProfilenKeine bezahlten AbosNein
LinkedIn-NewsletterKostenlosKeinerKeine MonetarisierungNein (linkedin.com)

Preise in US-Dollar für die kleinste Listengröße, gelesen im Oktober 2026; prüfen Sie sie vor der Entscheidung.

Was kostet ein bezahlter Newsletter je nach Modell?

Die Wahl zwischen Provision und Abo ist eine einfache Rechnung. Nehmen Sie einen Newsletter mit 1.000 Abonnenten, von denen 100 je 10 $ pro Monat zahlen: 1.000 $ Monatsumsatz.

Plattform und TarifPlattformkosten pro MonatSchwelle gegenüber Substacks 10 %
Substack100 $ (10 % des Umsatzes)Referenz
beehiiv Lite (bis 1.000 Abonnenten, jährlich)49 $Günstiger als Substack ab 490 $ Monatsumsatz
Ghost(Pro) Publisher (jährlich)29 $Günstiger als Substack ab 290 $ Monatsumsatz

Kartengebühren kommen in allen drei Fällen hinzu: Bei Stripe hängen sie vom Land der Karte ab, und Stripe Billing berechnet zusätzlich 0,7 % des wiederkehrenden Abrechnungsvolumens (geprüft im Oktober 2026). Das Provisionsmodell ist günstiger, solange der Umsatz klein ist; ab einigen Hundert Dollar pro Monat gewinnt das feste Abo, und der Abstand wächst mit jedem zahlenden Leser. Wenn Ihr Newsletter noch nicht gestartet ist, beschreibt unser Leitfaden Newsletter erstellen die Schritte vor dieser Wahl, und unser Überblick über Modelle der Content-Monetarisierung vergleicht Abos mit Sponsoring und Produkten.

Was sollten Sie vor der Wahl prüfen?

  1. Export: Können Sie alle Abonnenten mit Einwilligungsdaten jederzeit herunterladen, ohne den Support zu kontaktieren?
  2. Domain: Können Sie von Ihrer Domain mit SPF, DKIM und DMARC senden und das Archiv dort hosten?
  3. Preis bei zehnfacher Liste: Simulieren Sie den Tarif, den Sie bei gewachsener Liste brauchen, nicht den heutigen.
  4. Gebühren auf den Umsatz: Provision, Transaktionsgebühren und Kartengebühren zusammengerechnet.
  5. Compliance: Abmeldung per Klick, Double Opt-in, Nachweis der Einwilligung. Die Best Practices von Yahoo für Absender verlangen zudem, Abmeldungen innerhalb von 2 Tagen umzusetzen.

Ein Newsletter ist ein Kanal Ihres E-Mail-Marketings und des Lifecycle-Marketings. Für Kampagnen- und Automatisierungstools sehen Sie unser Ranking der besten E-Mail-Marketing-Software.

Wo endet dieses Ranking?

Wir haben weder die Zustellbarkeit getestet noch Öffnungs- oder Klickraten gemessen noch den Support verglichen: Diese hängen stärker von Ihrer Liste, Domain und Ihren Inhalten ab als vom Tool. Enterprise-Tarife auf Anfrage werden nicht verglichen.

Wie helfen Newsletter-Archive bei SEO und GEO?

Eine Ausgabe, die als Webseite auf Ihrer Domain erscheint, kann bei Google ranken und von ChatGPT, Gemini oder Perplexity zitiert werden; eine Ausgabe, die nur im Posteingang liegt, nicht. Plattformen, die ein vollständiges Archiv auf Ihrer eigenen Domain veröffentlichen (Ghost, beehiiv in den Bezahltarifen, Buttondown mit Add-on), machen jede Ausgabe zu einem indexierbaren Inhalt; Sie können Ausgaben auch in Ihrem Blog erneut veröffentlichen, eine Form der Content-Syndizierung mit Canonical-Tag. Unser Vergleich der besten Blogging-Plattformen hilft, wenn das Archiv ein vollwertiger Blog werden soll.

Fazit

Eine Empfehlung pro Profil: beehiiv, um einen Newsletter als Medienmarke aufzubauen, Ghost, um eine bezahlte Publikation ohne Provision auf der eigenen Domain zu besitzen, Kit, um kostenlos zu starten und Produkte zu verkaufen, Substack, um heute zu schreiben und die 10 % zu akzeptieren, und MailerLite oder Brevo für den Newsletter eines kleinen Unternehmens. Egal, wofür Sie sich entscheiden: Testen Sie den Export am ersten Tag und senden Sie von Ihrer eigenen Domain.

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OmnisendE-Mail- und SMS-Marketing für Onlineshops, im Einsatzzweck ähnlich wie Klaviyo.

Häufig gestellte Fragen

Welche Newsletter-Plattform ist kostenlos?

Mehrere Plattformen haben einen Gratistarif: Kit bis 10.000 Abonnenten, beehiiv bis 2.500, MailerLite bis 250, Buttondown bis 100 und Brevo bis 300 E-Mails pro Tag (geprüft im Oktober 2026). Substack und LinkedIn-Newsletter sind zum Veröffentlichen kostenlos, Substack behält aber 10 % der Einnahmen aus bezahlten Abos. Ghost ist nur kostenlos, wenn Sie es selbst hosten.

Ist Substack oder beehiiv besser?

Substack ist besser, um schnell ohne Monatskosten zu starten und vom Lesernetzwerk zu profitieren. beehiiv ist besser, sobald der Newsletter Geld verdient oder Wachstumstools braucht, denn es nimmt 0 % auf bezahlte Abos und bietet in den Bezahltarifen Werbenetzwerk und eigene Domain. Bei einem bezahlten Newsletter wird beehiiv Lite ab etwa 490 $ Monatsumsatz günstiger als Substacks 10 %.

Kann ich meinen Newsletter später auf eine andere Plattform umziehen?

Ja, wenn die Plattform den Export der Abonnentenliste erlaubt, was die meisten E-Mail-Tools und Substack tun. Exportieren Sie die Liste mit Einwilligungsdaten, importieren Sie sie ins neue Tool, authentifizieren Sie Ihre Versanddomain und leiten Sie alte Archiv-URLs auf die neuen weiter, um deren Rankings zu halten. Zahlende Abonnenten erfordern meist eine separate Stripe-Migration, bei der die neue Plattform oft hilft.

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