Zusammenfassung
Die Analyse der internen Verlinkung liest eine Seite, trennt die Links im Inhalt von denen in Menüs und Footer und prüft dann jeden internen Link: Ankertext, rel-Attribut, Parameter und HTTP-Status. Sie meldet leere, generische oder mehrdeutige Ankertexte, internes nofollow, Tracking-Parameter, defekte Links und Weiterleitungen und vergibt einen Score von 100.
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Die interne Verlinkung zeigt Google, welche Seiten wichtig sind und wie sie zusammenhängen. Links im Fließtext zählen am meisten: Sie übertragen Relevanz über ihren Ankertext. Menülinks wiederholen sich auf jeder Seite und sagen wenig über das Thema.
Was die Analyse prüft
- Links im Inhalt: 3 bis 10 kontextuelle Links pro Artikel sind ein guter Bereich.
- Ankertexte: leer, generisch („hier klicken“, „mehr erfahren“) oder gleich für verschiedene Seiten.
- Attribute und Adressen: internes nofollow, utm_-Parameter, http-Links auf einer https-Website.
- Status: bis zu 60 interne Links getestet, defekte Links und Weiterleitungen mit Ziel aufgelistet.
So verbessern Sie Ihre Verlinkung
- Verlinken Sie jeden Artikel mit den Seiten, die sein Thema vertiefen, und mit der Seite, die konvertiert.
- Schreiben Sie Ankertexte, die in wenigen Wörtern sagen, worum es auf der Zielseite geht.
- Lassen Sie Links direkt auf die Endadresse zeigen, ohne Weiterleitung und ohne Parameter.
- Geben Sie jeder wichtigen Seite Links aus mehreren verwandten Artikeln, nicht nur aus dem Menü.
Um alle Links einer Seite zu testen, interne wie externe, nutzen Sie den Checker für defekte Links. Um Ihre Seiten in Gruppen zu ordnen, die sich gegenseitig verlinken, lesen Sie über Themencluster und nutzen Sie das Keyword-Clustering-Tool.























