Ohne UTM-Parameter landet ein Besuch aus Ihrem Newsletter oder einem LinkedIn-Beitrag oft unter „Direkt“ oder „Verweis“ und geht verloren. Mit ihnen sagt jeder Link Ihrem Analysetool, wo er geklickt wurde, und Sie vergleichen Kanäle und Kampagnen anhand von Fakten statt Eindrücken.
Die fünf Parameter
- utm_source: wer den Besuch schickt, zum Beispiel google, newsletter oder linkedin.
- utm_medium: die Art des Kanals. Verwenden Sie die Namen, die Google Analytics kennt, etwa cpc, email, social, affiliate oder referral, damit der Traffic im richtigen Standardkanal landet.
- utm_campaign: der Name der Aktion, in allen Links derselben Kampagne identisch.
- utm_term und utm_content: optional, für das gebuchte Keyword und um zwei Links oder Visuals derselben Botschaft zu unterscheiden.
Regeln für saubere Berichte
- Schreiben Sie alles klein: Google Analytics behandelt „Email“ und „email“ als zwei Werte.
- Ersetzen Sie Leerzeichen durch Unterstriche, sonst werden sie im Link zu %20.
- Taggen Sie nie interne Links: Ein UTM startet den Besuch mit falscher Quelle neu.
- Taggen Sie nie die organische Suche: Google Analytics erkennt sie bereits.
Organischer Traffic braucht kein Tag: Um ihn zu steigern, arbeiten Sie an Ihren Seiten. Der Indexierbarkeits-Checker stellt sicher, dass Google sie lesen kann, und die SERP-Vorschau zeigt, wie sie in den Ergebnissen erscheinen. Für kürzere URL-Pfade nutzen Sie den Slug-Generator.



























